LIQUIDITÄTSMANAGEMENT – LÖSUNGEN

Das Umlaufvermögen und hier v.a. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bieten viele liquiditätswirksame Ansatzpunkte: Die Ausgestaltung der Prozesse des Forderungsmanagements haben eine strukturelle Auswirkung, da sie die Kontinuität und Frequenz des Zuflusses liquider Mittel beeinflussen. Die Möglichkeiten der Optimierung von Rechnungs- und Mahnläufen, der Prüfung von Neukunden bzw. dem Monitoring von bestehenden Kunden bis hin zur konsequenten Betreibung sind Fragen, denen wir uns beim Forderungsmanagement stellen.

Instrumente wie der Verkauf von Forderungen (Factoring) bis hin zum Verkauf überfälliger Forderungen (Bad Debt Purchase) können helfen, Liquiditätspotentiale zu erschließen.

Garantien, wie sie regelmäßig Kunden zur Verfügung gestellt werden (z.B. Haft-/Deckungsrücklässe, Gewährleistungs- und Erfüllungsgarantien) binden in ihrer herkömmlichen Form liquide Mittel. Garantien durch Nicht-Banken, wie sie durch Kreditversicherungsunternehmen angeboten werden, können hier Abhilfe schaffen.

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